Junge Menschen stehen irgendwann vor der Entscheidung, was für ein Leben sie eigentlich führen wollen.
Die meisten von ihnen erkennen, dass die Freiheit das Wichtigste im Leben ist.
Doch sie wissen nicht, wie sie Freiheit erlangen können.
Hier ist ein einfacher Weg dazu.
Freiheit erlange ich nur durch finanzielle Unabhängigkeit. Solange ich die nicht habe, werde ich durch andere Menschen geknechtet, zum Beispiel vom Arbeitgeber.
Deshalb ist es notwendig, zu Geld zu kommen, ohne dafür arbeiten zu müssen. Nur sehr wenige schaffen das durch einen Lottogewinn oder durch eine Erbschaft.
Für alle anderen gibt es aber eine prima Lösung, nämlich das Jobcenter.
Das Jobcenter ist eine deutsche Behörde. Die Behörden in Deutschland sind mittlerweile weitestgehend automatisiert, vor allem durch digitale Programme. Außerdem sind sie untereinander vernetzt.
Das hat den Nachteil, dass man sich genau an die Vorgaben und Formulare der Behörden halten muss, sonst bekommt man große Probleme.
Der Vorteil ist aber, wenn man die Formulare der Behörden korrekt ausfüllt, dann müssen diese tun, was man will.
Man muss nur darauf achten, dass man im Umgang mit Behörden nicht lügt und alle Angaben exakt sind. Das gilt auch für das Jobcenter.
Man kann heutzutage fast alle Behördengänge online erledigen. Kontakt mit echten Menschen hat man dann so gut wie nie. Das hat den großen Vorteil, dass
man keine unangenehmen Fragen gestellt bekommt, denn digitale Programme können keine Fragen stellen.
Wenn man sich gleich zu Beginn beim Jobcenter korrekt angemeldet hat, dann stuft einen das Jobcenter-Programm als “guten Bürger” ein. Dies erfahren auch alle anderen Behörden, denn sie sind wie gesagt untereinander vernetzt.
Ist man erst mal als “guter Bürger” eingestuft, dann hat man kaum noch Probleme mit Behörden.
Dies hat folgenden Effekt: Ein menschlicher Sachbearbeiter beim Jobcenter entscheidet nicht selber darüber, welchen Bürgergeld-Empfänger er sich vorknöpft. Sondern das entscheidet das digitale Jobcenter-Programm. Wenn man aber in diesem Programm als “guter Bürger” eingestuft ist, dann poppt auf dem Bildschirm des menschlichen Sachbearbeiters gar keine Nachricht über einen auf, denn das Programm “denkt”, man würde sich ja um Arbeit bemühen.
Der menschliche Sachbearbeiter im Jobcenter weiß also gar nichts über dich und du wirst deshalb auch nie zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Du musst nur einmal im Jahr einen Weiterbewilligungs-Antrag fürs Bürgergeld online stellen und dann erhältst du für den Rest deines Lebens Geld vom Staat.
Sofern du keine hohen materiellen Ansprüche ans Leben hast, kannst du davon prima leben, und das sorgenfrei.
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